Das Moor-Erlebnis Wasenmoos

Zell am SeeEin Moor-Erlebnis der besonderen Art ist nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt. Am 1. Juli 2004 wurde das Wasenmoos mit dem internationalen Ramsarprädikat ausgezeichnet, mit dem Grundgedanken, die Fläche der Bevölkerung nach dem „Wise use-Prinzip“ zugänglich zu machen und trotzdem den Erhalt der Landschaft zu sichern. Durch 2 Torfstichperioden wurde das Gebiet von 15,7 ha in seiner Ursprünglichkeit stark gestört. Das Moor wurde renaturiert und durch ein Besucher-Lenkungssystem begehbar und benutzbar gemacht. Auf den 2-10 km langen Wegen entdeckt der Besucher 13Möser, seltene Libellenarten, Spinnen, Heuschrecken, Schmetterlinge, über 43 Vogelarten und gleich 3 fleischfressende Pflanzen – der Sonnentau, das Fettkraut und der Wasserschlauch. Zahlreiche Schautafeln informieren über die Fauna und Flora des Wasenmooses und jeder kann anhand von interessanten Quiztafeln sein Wissen testen.
Ausflugsziel Moor Erlebniss

Bienenlehrpfad Hollersbach – Pass Thurn

Zell am SeeSchläft eine Biene? Wie lange lebt eine Biene?
Der erlebnisorientierte Lehrpfad am Hollersbacher Sonnberg beantwortet Fragen über Honigbienen, Wildbienen und verwandte Arten auf spannende und abenteuerliche Art. Der Weg führt ausgehend vom Gasthof Oberkrammern bis zur Mittelstation der Panoramabahn Kitzbüheler Alpen.
Lehr- und Schautafeln geben Ihnen Einblick in die Welt der Bienen. Bei einer Länge von 2,3 km überwinden Sie ca. 300 Höhenmeter und haben einen herrlichen Blick auf Hollersbach und das Panorama der Hohen Tauern.

Schloss Mittersill

Schloss MittersillDirekt über Mittersill thront das gleichnamige Schloss, das – einst Schauplatz von Hexenverfolgungen und Bauernkrieg – später vielen Berühmtheiten als Urlaubsdomizil galt.
Die Geschichte des Schlosses begann im 12. Jahrhundert, als die Grafen von Lechsgemünd (später: Mittersill) hier ihren Hauptsitz gründeten. Für den Bau wählten sie eine handelsstrategisch wichtige Stelle am Nordhang des Salzachtals, von der sie sowohl die Straße nach Pass Thurn als auch den Ausgang des Felbertals kontrollieren konnten. Die Burganlage errichteten sie in Hufeisenform mit der Erschließung im Osten und einer Wehrmauer im Süden.

Die historische Grundsubstanz der heutigen Schlossanlage wurde Mitte des 16. Jahrhunderts geschaffen, nachdem die Burg 1525 im Zuge der Bauernkriege besetzt und schließlich niedergebrannt wurde. Der Wiederaufbau hat zwar die bestehenden Bauteile aufgenommen, wurde jedoch mit zeitgemäßer Wehrtechnik und Komfort ergänzt. So wurde die Westseite durch zwei charakteristische Geschütztürme verstärkt. Im Südlichen, dem so genannten Hexenturm, wurde eine Schlosskapelle im Obergeschoss eingerichtet.

Im Laufe der bis ins 20. Jahrhundert erfolgten weiteren Umbauten hat insbesondere die zweigeschossige Ostseite des Hofes einiges von ihrem ursprünglichen Charakter eingebüßt.

Die Herrschaft der bayerischen Burgherren endete bereits 1228 als das Schloss Mittersill in einem Tauschgeschäft dem Hochstift Salzburg zugeteilt wurde. Unter der fast 600-jährigen Verwaltung der Kirche war das Schloss Sitz des Pfleggerichts und wurde zum Ort des Schreckens als sich im 16. Jahrhundert nach den ersten Hexenverfolgungen der Schwerpunkt der Hexenhetze im Pinzgau dorthin verlagerte. Das Grauen reichte bis weit ins 18. Jahrhundert hinein.

Trotz der Säkularisierung des Hochstifts Salzburg im Jahre 1806 wohnten noch bis 1850 Kirchenmitglieder im Schloss. 1816 wurde das Bezirksgericht auf dem Schloss eingerichtet.
1880 wurde die Burganlage versteigert und befindet sich seitdem in privater Hand. Die Besitzer wechselten in den Folgejahren mehrmals und mit jedem veränderte sich auch die Gestalt der Innenräume. Eine glanzvolle Zeit erlebte das Schloss Mittersill von 1935-67 unter der Leitung des Barons Hubert von Pantz. Der Vorsitzende des exklusiven Internationalen Sport- und Schießclubs richtete das Schloss als Gästehaus des Clubs ein und konnte viele international berühmte Persönlichkeiten wie Bob Hope, Clark Gable, Soraya, Schah von Persien und Henry Ford als seine Gäste begrüßen.

Nationalparkzentrum Mittersill

Nationalparkzentrum MittersillSeit Sommer 2007 können Sie die einzigartige alpine Erlebniswelt rund um den höchsten Gipfel Österreichs und weitere 266 Dreitausender, über 342 Gletscher und einen der mächtigsten Wasserfälle der Welt unter einem Dach besuchen. In acht Erlebnisstationen, die wie auf einer Wanderung durch den Nationalpark von einem Naturraum in den nächsten führen, lernt man die außergewöhnliche Vielfalt kennen und verstehen. Highlights sind das Adlerflug-Panorama, eine außergewöhnlich 3D-Computer-Animation mit der Entstehung des Tauernfensters, der Lawinen-Wasserfall-Dom und die Gletscherwelt.
Mit dem neuen Nationalparkzentrum wird ein lebendiges Bild des Nationalparks gezeichnet, das die Sehnsucht weckt, selber auf Spurensuche nach den Naturwundern zu gehen.

http://www.nationalparkzentrum.at/Nationalparkwelten.11.0.html?&L=0

Felberturmmuseum Mittersill

Felberturmmuseum MittersillDer 1147 erbaute Wehrturm ist seit 1969 ein Museum mit Exponaten der bäuerlichen Handwerkskunst, Volkskultur und Brauchtum. Sehenswert ist auch das wiedererrichtete Schulhaus aus dem Jahre 1609. Direkt neben dem Nationalparkhotel Felben.

http://www.museum-mittersill.at

Hintersee im Felbertal

Hintersee im FelbertalMalerisch eingebettet zwischen steilen Felswänden liegt der Hintersee in 1313 m Höhe. Der Gebirgssee ist 1495 nach einem gewaltigen Felssturz entstanden. Mit rund 550 m Länge und bis zu 10 m Tiefe ist er der größte der Mittersiller Seen. Sein Wasser ist so klar, dass man bis zum Grund sehen kann.
Der Hintersee und seine wunderschöne Umgebung mit Waldflächen, Almen und von Lawinen durchfurchten Felshängen wurden 1933 von der Salzburger Landesregierung zum Naturdenkmal erklärt.
Selbst ein beliebtes Ausflugsziel, ist der Hintersee auch Ausgangspunkt für Wanderungen zum Plattsee, Langsee und Obersee. Über die drei malerischen Karseen gelangt man schließlich zur St. Pöltener Hütte, einer Schutzhütte des Alpenvereins.
Eine schöne Strecke führt an der Nordseite entlang eines Nationalpark-Lehrpfades hoch zum Hintersee. Rast und eine tolle Aussicht über den See sowie in den Talschluss des Felbertals verspricht das nahe gelegene Gasthaus Gamsblick. Mit etwas Glück und einem Fernglas, kann man hier, dem Namen des Gasthofs entsprechend, Gämsen beobachten. Familien mit Kleinkindern erreichen den Hintersee auch mit dem PKW. Ausflugsvariante: Naturlehrweg Hintersee
Ausgangsort: Mittersill
Gehzeit: 1 bis 2 Std
Beste Zeit: Anfang Mai bis Anfang Oktober
Anforderungen: Leichte Familienwanderung, feste Schuhe erforderlich
Beschreibung: Der Talschlusskessel des Felbertales wird sehr wesentlich durch den 1495 durch einen Bergsturz entstandenen Hintersee geprägt.
Ein mit 10 Schautafeln ausgestalteter Naturlehrweg am Nordufer des Hintersees veranschaulicht die naturkundlichen Besonderheiten dieses Talabschnittes. Der Rundweg führt die Besucher vorbei an vom Wind umgeworfenen Fichten an das Seeufer. Leicht ansteigend führt der Weg weiter auf, den als Almwiese genutzten Schuttkegel, des ehemaligen Bergsturzes. Der kürzere Weg führt direkt zurück zum Parkplatz, der längere über die Jausenstation Meilingeralm.

Schösswendklamm

SchösswendklammDie Schösswendklamm ist das beeindruckende Ergebnis eines Jahrtausende anhaltenden Naturschauspiels. Seit der Eiszeit formt das fließende Wasser des Felber-Bachs das widerstandsfähige Gestein des engen Felbertals. Über zahlreiche kleinere und größere Wasserfälle bahnt sich das Wasser seinen Weg und hat mit seiner Kraft markante trichter- und kesselförmige Vertiefungen im Gesteinsmassiv gebildet. Die Wasserspiele mit den ungewöhnlichen Erosionsformen wurden 1983 zum Naturdenkmal erklärt. Sie vermitteln bei starker Wasserführung einen besonders imposanten Eindruck und machen die Klamm zu einem bemerkenswerten Ausflugsziel. Zahlreiche kleinere und größere Wasserfälle, die über Jahrtausende hinweg entstanden sind, üben ihre eigene Faszination aus.
Die Schösswendklamm ist von der Straße leicht erreichbar und über Stege gut erschlossen. Von dort aus führt der Weg ins Tauernhaus Spital oder zur Meilinger Alm. Nach einer kurzen Zwischenrast kann der Weg zu einem weiteren lohnenswerten Wanderziel fortgesetzt werden, dem Hintersee mit der Gamsblickhütte.

Elisabethsee im Amertal

Elisabethsee im AmertalEin idyllisches Plätzchen mit wunderbarer Naturkulisse findet man am romantischen Elisabethsee. Der ehemalige Schotterteich grenzt direkt an die Wehrmauer des Klauser Stausees und zeichnet sich durch beste Wasserqualität aus. Heute kann man in dem Grundwassersee fischen und anschließend den Fang am offenen Feuer knusprig grillen (Fischerkarten im Hotel Bräurup). In der Sommersaison kann man natürlich auch ein erfrischendes Bad nehmen. Heidnische Kirche
Am Südende des Elisabethsees findet man ein weiteres Naturdenkmal: einen als Heidnische Kirche bezeichneten, etwa 10 m hohen Zentralgneisblock. Er ragt wuchtig aus einem Bergsturz-Trümmerfeld heraus und ist in der Mitte auseinander gebrochen. Zwängt man sich durch den engen, kaum begehbaren Spalt, streift man angeblich Krankheiten und alles Böse von sich ab.
Die sich kuppelartig wölbenden und mit bunten Flechten und Moosen bewachsenen Bruchstellen des Gesteins verstärken den sakralen Eindruck. Aufgrund ihrer Einzigartigkeit wurde die Heidnische Kirche 1987 als Naturdenkmal unter Schutz gestellt. Windlöcher
In der unmittelbaren Nachbarschaft der Heidnischen Kirche findet man ein ganz besonderes naturkundliches Phänomen, die sog. Windlöcher. In den seit der Eisschmelze abgestürzten lockeren Gesteinsmassen hat sich ein über mehrere hundert Höhenmeter langes unterirdisches Röhrensystem gebildet. Kalte Luft aus höheren Lagen sinkt nach unten und kühlt dabei weiter ab, bevor sie als eisiger Lufthauch aus den Windlöchern strömt. Das Klima in der Umgebung der Windlöcher ist dauerhaft kühler und hat eine eigene Vegetation entstehen lassen.
Im See kann man fischen und im Anschluss den Fang am offenen Feuer knusprig grillen (Fischerkarte erforderlich). Auch überaus sehenswert: das Naturdenkmal Heidnische Kirche – ein so genannter Schliefstein. Zwängt man sich durch ihn hindurch, streift man angeblich Krankheiten und alles Böse von sich ab.

Heilbad Burgwies

Heilbad BurgwiesAuf einem idyllischen Fleckchen Erde, malerisch am Ortsrand von Mittersill in einem Park gelegen, präsentiert sich das Heilbad Burgwies. Zahlreiche Gäste schätzen das schwefelhaltige Heilwaser in den urigen Holzbadewannen.

 

Fahrten mit der Dampflok

Fahrten mit der DampflokHier kommen Nostalgiker auf ihre Kosten: Eine besondere Attraktion ist eine Fahrt auf schmalen Spuren der Dampflok 699.103 aus dem Jahr 1944 durch das Salzachtal von Zell am See nach Mittersill. Oder Sie radeln mühelos das Salzachtal hinab bis nach Zell am See und lassen Sie sich von der possierlichen Bahn, samt Fahrrad, wieder bis nach Mittersill bringen.

http://www.pinzgauer-lokalbahn.info

Kräutergarten in Hollersbach

Kräutergarten in HollersbachEin interessantes Erlebnis für naturliebhabende Familien ist die Erkundung des Kräutergartens in der Nationalparkgemeinde Hollersbach.
Es erwarten Sie auf rund 8000m² über 500 verschiedene Pflanzen in thematischen Gruppen übersichtlich angeordnet. Anschauliche Informationstafeln liefern zu jedem Thema Hintergrundwissen. Die einzelnen Pflanzen sind jeweils beschriftet. Angeschlossen an das Kräuterfeld ist auch ein schön angelegter Kräutergarten mit Blumen- und Gewürzgarten sowie einem botanischen Garten und einem Kinderspielplatz mit Spielgeräten und Sandkiste. Ähnlich einem Bauerngarten wachsen hier in Hollersbach unter anderem alte Kultursorten, die es nur noch selten zu sehen gibt.
Wenn Eltern und Kinder Details über die alten Gemüsesorten, Gewürze, Heilpflanzen und Blumen erfahren wollen, nehmen sie am Besten an einer der Führungen teil. Neben der Kräuterführungen für Jung und Alt ergänzen Kräuter-Praxiskurse (Kräutersalz, -essig oder -seifen herstellen), Kräuterseminare und Kräuterkochkurse die Angebotspalette.

Bachlehrweg Hollersbach

Bachlehrweg HollersbachEin besonderes Naturerlebnis vermittelt der Bachlehrweg. Die Wanderung beginnt am Eingang des idyllischen Hollersbachtales und führt taleinwärts am östlichen Ufer entlang. Gleich innerhalb vom Taleingang zweigt der Erlebnisweg von der Forststraße rechts ab und steigt leicht bis zur Wirtsalm, dem Endpunkt der Wanderung, an. Insgesamt informieren elf anschaulich illustrierte Lehrtafeln nicht nur über die Besonderheiten des Tales, sondern auch die Landschaft mit ihren Lebewesen wird genau und verständlich beschrieben. Der Bachlehrweg Hollersbachtal ist gleichzeitig Entdeckungsreise und Naturerlebnis.
Ausgangspunkt: Hollersbach, beim Parkplatz am Taleingang (große Panorama-Informationstafel)
Endpunkt: Wirtsalm im Hollersbachtal
Streckenlänge: ca. 5 km
Wegdauer: ca. 2 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Seestube (Taleingang), Senningerbräualm (am Ende des Lehrweges)

Die Krimmler Wasserfälle & Wasser Wunder Welt

Die Krimmler Wasserfälle & Wasser Wunder WeltMit einer Höhe von 380 m sind es die größten Mitteleuropas und seit 1967 mit dem Naturdiplom des Europarates ausgezeichnet. Die erste Stufe mit dem Oberen Fall hat eine Höhe von 140m, es folgt ein kurzes, flaches Teilstück, das sogenannte Schönangerl, von dem aus der Mittlere Wasserfall über die zweite 100 m hohe Stufe abstürzt. Die dritte Stufe mit dem gewaltigsten Wassersturz ist mehr als 140m hoch. Die Wasser Wunder Welt bietet eine faszinierende Wasserreise. Direkt am Eingang zu den Krimmler Wasserfällen öffnen sich die Tore zum „sprudelnden“ Themenpark im Pinzgau. Ein spannendes Erlebnis für die ganze Familie. Wasser in jeder Form, Erstaunliches, Einzigartiges und noch nie Gesehenes erleben Sie im Haus des Wassers, im Aqua-Park und in der hochmodernen Multivisions-Show.

http://www.wasserfaelle-krimml.at

Museum in Bramberg

Museum in BrambergDas Wilhelmgut wo Kristalle und Geschichte strahlen!
Die im Habachtal vorkommenden Smaragde und Kristalle der Hohen Tauern sind die Besonderheiten und der Schwerpunkt der Nationalparkausstellung „Smaragde und Kristalle“, denen der unterirdische, modern gestaltete Trakt gewidmet ist. Die Geheimnisse der Mineralentstehung und der Kluftbildung werden anschaulich erklärt, ausgewählte Smaragde, der größte Rauchquarz der Ostalpen, bizarre Epidote, der riesige Skelettquarz, Bergkristalle, Sphene und Fluorite zeigen die Vielfalt heimischer Mineralien.
Der zweite Teil des Museum Bramberg „Mensch und Kultur“ besteht aus einer der umfangreichsten vokskulturellen Sammlungen des Salzburger Landes.
Neben den vielen Besonderheiten aus dem Dorf und der Region sind hier Bilder des bekannten Malers Josef Stoitzner ausgestellt. Die Bienenausstellung im Dachgeschoß bildet einen weiteren Schwerpunkt. Dem Museum angeschlossen ist ein großer Freiluftbezirk mit Mühle, Brennhütte, Säge, Rechenmacherhütte, Holzknecht-Sölde und einer interessanten Bergbauabteilung.

http://www.museumbramberg.at

Habachtal – das Tal der Smaragde in Bramberg

Habachtal - das Tal der Smaragde in BrambergIm Habachtal findet sich das einzige Smaragdvorkommen Europas. Selbst zu den Kronjuwelen der englischen Königin zählt ein Habachsmaragd. Tipp: Auf der Mineralienexkursion geht es per „Smaragdexpress“ ins Habachtal und mit dem Mineralienexperten auf die Suche nach Smaragden, um „steinreich“ wieder nach Hause zurückzukehren!

Schaubergwerk Hochfeld in Neukirchen

Schaubergwerk Hochfeld in NeukirchenDas historische Schaubergwerk Hochfeld ist eines der größten Österreichs und erinnert an den historischen Kupferbergbau, der im 17. Jahrhundert seinen Höhepunkt erreichte. Der Knappenweg führt vorbei am eindrucksvollen Naturdenkmal Untersulzbachwasserfall in einer Stunde zum Bergwerk.

http://www.schaubergwerk-hochfeld.at

Gerlospass und Durlassboden – Stausee

Gerlospass und Durlassboden - StauseeAm Gerlospass kann man ein einmaliges Bergpanorama genießen und gleichzeitig das Zusammenspiel von Natur und der Technik des Stausees bewundern. Allerdings bietet der See gleichzeitig die höchste Möglichkeit, in Europa zu segeln und zu surfen.

Planetarium & Sternwarte in Wald

Planetarium & Sternwarte in WaldDas höchstgelegene Planetarium Europas samt Sternwarte in Königsleiten bieten Ihnen himmlische Ausblicke in nebelfreier Höhenlage auf 1.600 m. Sie erhalten eine Vorstellung der Himmelskörper und der Sternzeichen. Bei wolkenlosem Himmel können Sie durch die Teleskope Sonnenflecken und Sterne beobachten. Vorträge und Kindervorstellungen im Planetarium ergänzen das Angebot.

http://www.sternwarte-koenigsleiten.com

Weißsee Gletscherwelt in Uttendorf

Weißsee Gletscherwelt in UttendorfErleben Sie den schönsten Einstieg in den Nationalpark Hohe Tauern, der Ihnen die Welt der Gletscher und 3.000er Gipfel mit den imposantesten Bergpanoramen der Alpen offenbart. Als erstes führt der Weg von Uttendorf über die mautfreie „Panoramastraße Stubachtal“ durch eines der beeindruckendsten Tauerntäler zum Ausgangspunkt des Bergerlebnisses – dem „Enzingerboden“ (1.480 m). Von hier schwebt man in bequemen 6-er Gondeln über die Mittelstation „Grünsee“ (1.780 m) zur Bergstation Berghotel Rudolfshütte am Weißsee (2.300 m), in ein hochalpines Wander- und Aussichtseldorado, eine Welt der Gletscher und 3.000er Gipfel. Die Doppelsesselbahn Medelz führt weiter zum Medelzplateau auf 2.600 m Seehöhe mit herrlichem Panoramarundblick (17 Gipfel über 3.000 m).
In der Weißsee Gletscherwelt eröffnet sich eine hochalpine Ferienwelt, die zu unvergesslichen Touren für jung und alt lädt.
Der Enzingerboden ist Ausgangspunkt vieler schöner Wanderungen wie z. B. zum Wiegenwald, einer der schönsten und urigsten Wälder im Ostalpenraum.
Gletscherlehrwege Ödenwinkel und Sonnblickkees Gehzeit 2-3 Stunden ab Rudolfshütte.
„Kalser Tauernwanderung“ eisfreie Alpenüberquerung, Gehzeit von Rudolfshütte 7-8 Stunden.
Ein schöner flacher Spazierweg führt rund um den Bergsee Enzingerboden (ca. 30min.)

Sehenswert ist auch die Enzingerboden-Kapelle, welche der Heiligen Familie geweiht ist. Auch die Ausstellung „Bahnstrom – Faszination Natur & Technik beim Infocenter der ÖBB an der Talstation Enzingerboden und die längste geschwungene Staumauer Europas (1.100m) – Hochgebirgsspeicher Tauernmoossee im Stubachtal – sollten Sie nicht versäumen.

http://www.gletscherwelt-weissee.at/Entdecken-Sie-die-Gletscherwelt-Weisssee.127.0.html

Keltendörfer & Kraftplätze in Uttendorf und Piesendorf

Keltendörfer & Kraftplätze in Uttendorf und PiesendorfNeben den Römern haben auch die Kelten hier ihre Spuren hinterlassen. So fand man am Steinerbichl in Uttendorf Reste einer Siedlung aus der Bronzezeit sowie 450 Urnengräber. Wertvolle Keramik- und Metallfunde zeugen von weitreichenden Handelsverbindungen in den Norden und Süden. In einem originalgetreu nachgebauten Keltenhaus erfahren Interessierte viel Wissenswertes über Leben und Brauchtum der Kelten. In Piesendorf hat man – gestützt auf historische Überlieferungen – Plätze gesucht und entdeckt, die nahezu magische Ruhe ausströmen. Gezielte Bewegung und Energiearbeit an der frischen Luft stärken den Körper, die Entspannung in der “Keltenwiege“ beruhigt die Seele und bringt sie der Natur wieder ein gutes Stück näher. Die Keltenwiege wird aus Bäumen bzw. dicken Ästen hergestellt, deren Wachstumslinie der optimalen Liegestellung des Menschen entspricht.

Schmetterlingslehrweg

SchmetterlingslehrwegIm Reich der „fliegenden Edelsteine“ am Moarkirchweg in Uttendorf
Gleich oberhalb Uttendorf beginnt die Schmetterlings-Pirsch mit interessanten Schautafeln über die heimische Schmetterlingswelt.
Hier erlebt der Wanderer und Naturliebhaber einen einzigartigen Einblick in das geheimnisvolle Leben dieser bunten Gaukler, die besonders hier am Moarkirchweg einen unberührten Lebensraum vorfinden. Je nach Jahreszeit kann man die verschiedensten Tagfalter wie Schwalbenschwanz, Apollofalter, Zitronenfalter, Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs, Admiral, Distelfalter, Trauermantel, Schillerfalter, Kausermantel, Postillion, Bläuling, Blutströpfchen, Scheckenfalterarten und einige Erebienfalter bewundern. Zahlreich sind aber auch die Nachtfalter, die hier ihre Heimat haben.
Der Schmetterlingslehrweg ist südseitig gelegen und für Jung und Alt leicht zu bewältigen.
Genießen Sie die herrliche Natur und lassen auch Sie sich von den vielen „fliegenden Edelsteinen“ in den Bann ziehen.
Ausgangspunkt ist das Ortszentrum und Endpunkt nach ca. 1,5 Stunden Gehzeit ist der Alpengasthof Liebenberg. Der Höhenunterschied beträgt 300 m.

Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn in Kaprun

Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn in Kaprun3.000 m über den Dingen stehen. In Salzburgs einzigem Gletscherskigebiet – das Kitzsteinhorn. Ein Dorado für anspruchsvolle Skifahrer, Snowboarder und Freerider. Wanderungen zum Gletschersee, Rundwanderwege, Höhenwege, alpine Touren und täglich kostenlos geführte Rundgänge. Grandiose Ausblicke auf die Hohen Tauern macht das Kitzsteinhorn zu einem Ganzjahresausflugsziel.

http://www.kitzsteinhorn.at

Hochgebirgsstauseen Kaprun

Hochgebirgsstauseen KaprunErleben Sie, wie Wasser zur sauberen, ewig erneuerbaren Energie wird. Österreich ist bekannt dafür, einen Großteil seiner Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Das wohl beeindruckendste Beispiel dafür sind die Hochgebirgsstauseen Kaprun. Sie sind ein Meisterwerk der Technik, eingebettet in die atemberaubende Kulisse der höchsten Berge Österreichs. Wer die Stauseen Kaprun besucht, findet sich mitten in einer Landschaft von Almen, Bergen und Gletschern wieder.
Start eines Ausflugs zu den Kapruner Stauseen ist das Alpenhaus Kesselfall. Dort beginnt man den Aufstieg in die Gletscherwelt mit Bussen, welche die Besucher auf der Lärchenwandstraße durch einen Tunnel zum Lärchenwand-Schrägaufzug bringen. Mit Europas größtem offenen Schrägaufzug gleiten Sie anschließend durch die Lärchenwand und überwinden mühelos 431 Höhenmeter. Während der Fahrt genießen Sie den Ausblick auf die umliegende Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern. Weiter geht es in Sektion 2 mit Bussen hinauf in die reizvolle Welt der Hohen Tauern. Vorbei am Stausee Wasserfallboden und der Fürther Moar Alm, einem beliebten Ausgangspunkt für Wanderungen und einer Einkehr für Besucher des Kapruner Stausees. Die Idylle ist beeindruckend: rustikale Hüttengemütlichkeit ist hier nämlich längst nicht nur ein Klischee, das für Touristen aufrecht erhalten wird. Schließlich ist die Fürther Moar Alm ein wichtiges Sommerweidegebiet für die Bauern im Tal. Rinderherden und bis zu 700 Schafe weiden hier. Wenn man mit den Bussen schließlich den Moserboden-Stausee erreicht hat, genießt man erstmals den Ausblick auf die Kapruner Stauseen, dieses beispiellose Baudenkmal. Bei einer der regelmäßigen Staumauerführungen werden Sie das „Innenleben einer Staumauer“ kennenlernen. Was muss eine Sperre können, wie wird sie überwacht? Bestaunen Sie die virtuelle „Erlebniswelt Strom und Eis“ von Prof. Heinz Slupetzky. Genießen Sie auf dem Mooserboden die herrliche Aussicht auf die Glocknergruppe und die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern.

http://www.verbund.com/tm/de/kaprun

Sigmund Thun Klamm in Kaprun

Sigmund Thun Klamm in KaprunErst seit 1992 ist die Sigmund Thun Klamm, eine der schönsten ihrer Art im Salzburger Land, wieder in ihrer vollen Pracht erlebbar. 1938 wurde sie aufgelassen, weil die Nutzung der Wasserkräfte im Kaprunertal interessanter schien. Der Initiative eines regionalen Vereins ist es zu verdanken, dass sie heute wieder erschlossen ist. Entstanden ist dieses Naturdenkmal durch einen langsam talwärts fließenden Gletscher, der etwa vor 14.000 Jahren das Kapruner Tal bedeckte und sich beharrlich seinen Weg durch Gestein bahnte.

http://www.kaprunmuseum.at

Burg Kaprun

Burg KaprunDie Burg Kaprun ist die größte Ruine des Pinzgaues und hat den Typus einer Höhenburg. Seit dem 12. Jahrhundert eine Stätte von historischer, künstlerischer und kultureller Bedeutung, wird sie nun wieder vom Burgverein Kaprun und dem Kulturverein Kaprun der ihr zustehenden kulturellen Bestimmung zugeführt. Das ganze Jahr über wird die Burg Kaprun als Schauplatz für zahlreiche Veranstaltungen genützt.

http://www.burg-kaprun.at

Heimatmuseum in Kaprun & Vötters Fahrzeugmuseum

Heimatmuseum in Kaprun & Vötters FahrzeugmuseumDie Burg Kaprun ist die größte Ruine des Pinzgaues und hat den Typus einer Höhenburg. Seit dem 12. Jahrhundert eine Stätte von historischer, künstlerischer und kultureller Bedeutung, wird sie nun wieder vom Burgverein Kaprun und dem Kulturverein Kaprun der ihr zustehenden kulturellen Bestimmung zugeführt. Das ganze Jahr über wird die Burg Kaprun als Schauplatz für zahlreiche Veranstaltungen genützt.

http://www.burg-kaprun.at

Schifffahrt am Zeller See

Schifffahrt am Zeller SeeAnker lichten, Leinen los und mit Volldampf genießen! Stechen Sie in See zu einer Panorama-Rundfahrt oder einer Überfahrt über den Zeller See. Denn so eine Schifffahrt eröffnet völlig neue Perspektiven.

http://www.schmitten.at/de/sommerpreise/rundfahrt-ueberfahrt/

NEU! Gipfelwelt 3000

NEU! Gipfelwelt 3000Tauchen Sie ein in die Mystik des Kitzsteinhorns
Die Kitzsteinhorn Gipfelstation auf 3029 Meter Seehöhe ist nicht nur der höchste, für jedermann bequem erreichbare Punkt im Salzburger Land, sondern auch ein Höhepunkt des alpinen Angebotes. Faszination, Energie und erhebende Stimmungen der hochalpinen Natur sowie der Nationalpark Hohe Tauern werden hier mit allen Sinnen spür- und erlebbar.
Drei topmoderne Seilbahnen bringen Sie auf über 3.000 Meter an die Schwelle des Nationalpark Hohe Tauern. Erleben Sie eindrucksvoll die hochalpine Natur mit allen Sinnen:

  • Nationalpark Gallery – sechs interessante Infostationen mystisch im Inneren des Berges ab Sommer 2011
  • Cinema 3000 – eindrucksvolle Naturstimmungen und scheinbar grenzenlose Panoramabilder
  • Panorama-Plattformen – Salzburgs höchstgelegene Panorama-Plattform
  • ICE ARENA – Rutschspass im Sommerschnee ab Sommer 2011
  • Faszination Gipfelwelt 3000 – kostenlose Führung mit einem Nationalpark Ranger ab Sommer 2011
  • Gipfel-Restaurant – kulinarischer Genuss auf über 3.000 Meter

Großglockner Hochalpenstraße

Großglockner HochalpenstraßeEin Muss in Österreich, eines der meist besuchten Ausflugsziele. Sie sind umgeben von 30 Dreitausendern. Freiheit pur. Entlang der Straße finden sich verschiedene Informationspunkte mit interessanten Details für Botaniker, Mineraliensammler oder über den Straßenbau in dieser hochalpinen Gegend. Die Straße führt an etlichen Gasthäusern vorbei, wobei traditionelle Gerichte auf der Terrasse serviert werden.

Der Großglockner, der höchste Berg Österreichs, misst eine Höhe von 3798 Metern. Er bildet die Grenze zwischen den Bundesländern Salzburg, Osttirol und Kärnten und ist ein wichtiger Teil des Nationalparks Hohe Tauern.
Die Glocknergruppe, eine Gebirgsgruppe entlang des Hauptkamms der Hohen Tauern, stellt seit der Antike eine der wichtigsten Nord-Süd Verbindungen der Alpen dar, schon in Zeiten als Waren noch eigenhändig oder mit Lasttieren getragen wurden, wählten viele Händler den Weg über diesen beeindruckenden Pass. Der charakteristische pyramidenförmige Gipfel besteht eigentlich aus zwei Erhebungen, dem Großglockner und dem Kleinglockner (3.700 m), die durch die Glocknerscharte getrennt sind. Am 28. Juli 1800 wurde der Gipfel des Grossglockners zum ersten Mal bestiegen. Martin und Sepp Klotz sowie der Pfarrer Horasch gelten seit damals als Erstbesteiger des Großglockners.Am Fuß des Glockners liegt die Pasterze, der größte Gletscher der Ostalpen. Die Pasterze ist mit etwa 7 km Länge der größte Gletscher Österreichs. Sie befindet sich im obersten Talboden des Mölltales oder Pasterzenbodens. Der Gletscher ist ständig im Schrumpfen begriffen: Seit 1856 hat die Masse des damals 30 km² mächtigen Eismantels über die Hälfte abgenommen. Das Nährgebiet der Gletscherzunge bildet der 3463 m hohe Johannisberg. Dort befindet sich der oberste Pasterzenboden der talabwärts über den sogenannten Hufeisenbruch in den eigentlichen Pasterzengletscher übergeht. Der untere Punkt des Gletschers liegt auf etwa 2100 m Höhe.
Berühmt ist auch die Großglockner Hochalpenstraße zwischen Fusch und Heiligenblut, erbaut 1930 bis 1935, die bis auf eine Höhe von 2.572 m führt.

http://www.grossglockner.at

Wildpark Ferleiten in Fusch an der Großglocknerstraße

Wildpark Ferleiten in Fusch an der GroßglocknerstraßeEin Eldorado für Kinder im neuen Wild- und Freizeitpark inmitten der Berge. Umgeben von Natur und gepflegter Landschaft können Sie unzählige seltene Tiere unserer Region beobachten. Anschließend können sich Ihre Kinder auf dem 20.000 m² Spielgelände bei über 40 Erlebnisspiel möglichkeiten so richtig austoben (teilweise gegen Gebühr) Bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein, während Ihre Kinder spielen, atmen Sie frische Bergluft ein – Gesundheit und Erleben in einem.

http://www.wildpark-ferleiten.at

Kitzlochklamm in Taxenbach

Kitzlochklamm in TaxenbachIn jahrtausende langer Arbeit haben sich Gletscher und Wasser ihren Weg durch Felsen gebahnt und die Kitzlochklamm geformt. Auch heute noch gräbt sich die Rauriser Ache Jahr für Jahr tiefer ins Gestein. Ein Wasserfall (100 m), eine Tropfsteinhöhle, eine Einsiedelei und ein mittelalterlicher Goldgräberstollen sind am Weg zu besichtigen.

http://www.kitzlochklamm.at

Goldwaschen in Rauris

Goldwaschen in RaurisIm Rauriser Tal gab es bis ins 16. Jahrhundert Goldbergbau. Heute können Sie das Goldwaschen, wie sie es aus Westernfilmen kennen, mit Goldwaschpfannen unter fachlicher Anleitung erleben.

Sommerrodelbahn am Biberg in Saalfelden

Sommerrodelbahn am Biberg in Saalfelden„Rodeln bis der Winter kommt“! 1.600 m lustiges Rodelerlebnis, 63 aufregende Kurven durch die wunderbare Landschaft des Bibergs – ein Riesenrutschspaß für alle zwischen 6 bis unendlich. Die Rolba Run funktioniert kinderleicht – Sie wählen mit einem Schalthebel die Geschwindigkeit. Die Auffahrt mit dem Doppelsessellift bietet herrliche Einblicke in das Panorama des Steinernen Meeres und des Saalachtales.

Bikeworld in Leogang

Bikeworld in LeogangIm 1. Bikepark Österreichs bringt Sie die Asitzbahn zum Ausgangspunkt von Down Hill und Freeride. Biker Cross, Dual Slalom und Bike Parcours befinden sich im unteren Drittel des Geländes. Servicecenter mit Bikeverleih, Bikeshop, Werkstatt und Bikeschule.

http://www.bikepark-leogang.com/de/

Go-Kartbahn in Leogang

Go-Kartbahn in LeogangSelber einmal fahren wie Michael Schuhmacher! Auf der 400 m langen Freiluftbahn können Sie gegen 5 andere Fahrer antreten. Auch im Winter können Sie sich auf der Schneefahrbahn beweisen.

http://www.mf-gokart.at